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Benutzte Du kommerzielle Software die Du nicht gekauft hast?
Überwiegend
0%
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Zum Teil
29%
 29%  [ 5 ]
Garnicht
70%
 70%  [ 12 ]
Abstimmungen insgesamt : 17
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BeitragVerfasst am: 21.08. 2003, 15:50 
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Dave hat geschrieben:
Hmm, ich zweifle auch daran, dass man in 30 Tagen ein Produkt nicht testen kann. Auch bei komplexer Software weiss ich eigentlich in der Regek immer schon nach 5 Minuten, ob ich mir die kaufen will oder nicht...

Gruß, D.VE


Ich will mich ja jetzt hier nicht verteidigen.
Nach einem anstrengende Arbeitstag setz ich mich nicht mehr vor einem PC und lern eine Software.
Sorry, ist aber so.

Gruß Marcello

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BeitragVerfasst am: 21.08. 2003, 21:53 
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Beiträge: 1522
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Es geht ja nun auch nicht darum die Software gleich zu "erlernen", sondern einfach um einen groben Eindruck zu bekommen, ob sie was taugt (so hab ich das mit den Demoversionen jedenfalls immer verstanden). Ich denke man sieht recht schnell, ob man mit einer Software zurechtkommt oder nicht.
Wenn Du mehr als 30 Tage dazu brauchst, spricht das imho von vornherein schon eher gegen die Sofware, dann ist sie nämlich eindeutig nicht Userfreundlich genug...

Gruß, Dave

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BeitragVerfasst am: 23.08. 2003, 20:36 
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Hi, (back again),

Ich mache mir ja wie ihr alle wisst sehr viel Gedanken in Sachen einer sg. "Existenz". Was für Software verwende ich?
Ich habe bisher DW und FW von der Schule zur Verfügung, dies sind aber Schulgroßlizenzen, die nicht komerziell eingesetzt werden dürfen. Da ich aber Schüler bin kann ich mir direkt vom Start weg keine Software um 800,- kaufen. Trialversionen für komerzielle Zwecke sind ebenso verboten. OK, DW könnte man zur Not weglassen und halt am Anfang selber coden (so werde ich es leider auch machen müssen), aber auf FW zu verzichten, fällt mir persönlich echt schwer.
Ob ich jetzt meinen Rechner neu formatiere (hab ich eh vor) und ne Trialversion verwende oder die Version von der Schule nehm ist imo (beides ill)egal.
Zu warten bis ich das Geld habe geht absolut nicht, da dies nicht so schnell der Fall sein wird (musste mir ein größeres Rad kaufen).
Vieleicht habt ihr ne Idee, oder einen Tipp, ob es ne ebenso geniale Software wie FW gibt (ZonerDraw etc. sind fast alle Müll).

Pauli


 
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BeitragVerfasst am: 23.08. 2003, 23:18 
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Beiträge: 1522
Wohnort: Bretzfeld D.C.
Also hmmm, da ich ja irgendwie auch was gegen Raubkopien tun will:

An viele Software komme ich zu Einkaufspreisen ran. Für 2webdesign.de-User würde ich 'nen Sonderrabbet machen. Ist zwar nicht viel (die Margen in der Branche sind mehr als beschissen) aber immerhin. Mache zwar hauptsächlich Musiksoft, habe aber auch das meiste von Adobe und Macromedia im Programm...

...aber bitte nicht an die große Glocke hängen.

Gruß, Dave

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Zuletzt geändert von Dave am 16.01. 2004, 17:24, insgesamt 1-mal geändert

 
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 Betreff des Beitrags: Open Source
BeitragVerfasst am: 16.01. 2004, 10:47 
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Beiträge: 21
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Warum denn immer nur kommerzielle Software? Was ist mit den Tausenden cooler Programme, die selbstlose Programmierer kostenlos auf http://www.sourceforge.net oder ähnlichen Seiten zur Verfügung stellen? Und dann auch noch als Open Source, das ist doch super... Zieht das doch auch mal in Betracht! Vielleicht muss man länger suchen, aber was ist das schon im Vergleich zu entweder viel Geld oder einem schlechten Gewissen?


 
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst am: 16.01. 2004, 14:03 
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Beiträge: 720
Wohnort: Stuttgart
Das sind aber weniger Illustratoren und Grafikprogramme, sondern mehr Programmieretools und ähnliches.
Ich hab noch kein gescheites Vektorgrafikprogramm gefunden.

Pauli


 
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 Betreff des Beitrags: Re: Open Source
BeitragVerfasst am: 16.01. 2004, 17:28 
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Registriert: 03.07. 2003, 04:47
Beiträge: 1522
Wohnort: Bretzfeld D.C.
mdt hat geschrieben:
Warum denn immer nur kommerzielle Software? Was ist mit den Tausenden cooler Programme, die selbstlose Programmierer kostenlos auf http://www.sourceforge.net oder ähnlichen Seiten zur Verfügung stellen? Und dann auch noch als Open Source, das ist doch super... Zieht das doch auch mal in Betracht! Vielleicht muss man länger suchen, aber was ist das schon im Vergleich zu entweder viel Geld oder einem schlechten Gewissen?


Hab ich hier schonmal in einem anderen Zusammenhang gesagt: Zeit IST Geld. Und als Privatanwender ist das genke ich völlig okay, aber ich brauche wenn's drauf ankommt Support. Ich hab auch - im Gegensatz zu vielen Leuten - kein Problem mit 0190-Support. Das kostet mich dann vielleicht einmal kurz fünf Euro, die ich aber lieber ausgebe, als einen Auftrag wo es um das 100-fache geht zu verlieren, weil ich eine Deadline nicht einhalten kann.

Und genau das ist das Problem der meistens Freeware-Anwendungen
- Support
- Kompatibilität

Schau mal wieviele PlugIns es für Photoshop gibt und vergleich das mal mit irgendeiner Freeware-Software.

Gruß, Dave

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 Betreff des Beitrags: Re: Open Source
BeitragVerfasst am: 16.01. 2004, 17:55 
Offline

Registriert: 14.10. 2003, 07:18
Beiträge: 137
Wohnort: Frickenhausen (Stuttgart)
Dave hat geschrieben:
[...]Und genau das ist das Problem der meistens Freeware-Anwendungen[...]

Danke für diese Einschränkung - man soll ja nicht verallgemeinern. :wink:
Dave hat geschrieben:
[...]
- Support
- Kompatibilität
[...]

Das mit dem Support hab ich ja schon beim Thema Sicherheitsloch unter Windows abgehandelt.

Das mit der Kompatibilität ist so eine Sache. Die meisten meinen damit die Kompatibilität zu ihrem momentanen "Lieblingsprogramm", also beispielsweise die Programme des Microsoft's Office, den Jasc Paint Shop Pro oder den Adobe Photoshop.
Diese Kompatibilität hält sich - meistens zumindest - in Grenzen. Das heißt, wenn es nicht gerade um offene Standard-Formate geht (bspw. XML und PNG). Diese werden eigentlich immer und auch sehr gut unterstützt. Wobei sich auch DOC-Dateien schon ganz gut in Textverarbeitungen der OpenSource-Gemeinde einlesen lassen. Und das obwohl es eines der schlimmsten Formate vom Aufbau her ist Smile .
Ich finde es aber schon merkwürdig, dass aber immer nur die Importmöglichkeit der Quell-offenen Programmen kritisiert wird, aber nicht die Exportmöglichkeiten der komerziellen Anwendungen.
Ich weiss natürlich auch, dass ein Umstieg nur möglich, weil nur dann sinnvoll ist, wenn man seine Altdaten (Altlasten zwinkernd ) übernehmen kann. Und das natürlich möglichst ohne Verlust an Formatierungen bzw. Informationen. Aber ich bin der Meinung, man sollte auch mal darüber nachdenken und den Hersteller seines "Lieblingsprodukts" auffordern, die Exportmöglichkeiten zu verbessern.
Dave hat geschrieben:
Schau mal wieviele PlugIns es für Photoshop gibt und vergleich das mal mit irgendeiner Freeware-Software.[...]

Keine Angst, die holen bestimmt noch auf. breit grinsend

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Wir leben zwar alle unter demselben Himmel, haben aber deswegen lange noch nicht alle denselben Horizont.
Autor: Konrad Adenauer


 
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BeitragVerfasst am: 16.01. 2004, 18:09 
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Beiträge: 1522
Wohnort: Bretzfeld D.C.
Es geht nicht um meine Lieblingsformate. Es geht vielmehr die meiner Kunden und vor allen Dingen die der Lieferanten (zB eben Druckereien.
Man braucht nunmal 100%ige Sicherheit. Bestes Beispiel ist die Laufweite einer Schrift (der Abstand der Buchstaben zueinander): Ich kenne keine zwei Programme, die eine Schriftart - sei es nun Postscript oder TTF - gleich interpretieren.

Und weisst Du wie die ein 100-Seitiger Katalog am Ende aussieht, wenn man die Laufweite der Schrift nur um einen Bruchteil eines Millimeters (die meisten DTP-Programme arbeiten auf 100stel Millimeterbasis) verändert?

Wenn Adobe es nichtmal hinbekommt in zwei hauseigenen Programmen das hauseigene Format PDF gleich darzustellen oder mit einem original Adobe-Postscript-Treiber so auszudrucken, wie es auf dem Schirm ist. Wie soll ich denn dann erwarten, dass irgendwelche Freeware-Programmierer das besser können.

Das ist ähnlich wie mit Druckerpartonen. Hat man einen Epson-Drucker und benutzt Geha-Patronen hat man in einem Garantiefall meist Pech gehabt, weil man eben nicht - wie es im Handbuch steht - die original Epson-Toner benutzt hat (auch wenn das totaler Quark ist).
Wenn ich an eine Drucke ein PDF schicke und das kommt nachher nicht so raus wie ich mir das vorgestellt habe, zahle ich den Druck. Selbst wenn ich mit irgendwelcher Freeware-Software arbeiten würde, ich bräuchte die renomierten Programmier zumindestens dafür, um die Dokumente darin nochmal zu testen...

Gruß, Dave

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BeitragVerfasst am: 16.01. 2004, 20:08 
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Registriert: 06.07. 2003, 10:20
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Nicht nur das. Ich habe früher schon mal ein wenig (ich gebs zu es war schwarz) rumprobiert. GIMP soll die Alternative sein, ises aber nicht, schade. GIMP ist evtl. halbwegs ok im freistllen, aber nicht mal das kann es so effektiv wie PS. Dazu kommt, das GIMP imo nicht wirklich für Entwürfe geeignet ist.

Sorry, aber OpenSource is momentan nicht der Renner und es geht nicht darum, was in 10Jahren sein kann, sondern was jetzt ist.


 
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